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Wir, Ingo Just und MT beschäftigen uns seit 2009 intensiv mit dem Thema mobiles Surfen im Internet. Bis heute beobachten wir ein stetig wachsendes Angebot an Tarifen, speziell in Verbindung mit Internet Sticks, Micro SIM Karten für iPad & Tablets und Handys. Daraus entstand die Idee auf diesem Internetportal die Möglichkeiten aufzuzeigen und die Tarife miteinander zu vergleichen. Somit können Sie schnell und einfach das günstigste und passendste Angebot für Ihre Bedürfnisse finden.

Apple iPad Mini 16 GB WiFi

Apple iPad MiniDas neue Mini Produkt von Apple kann sich sehen lassen: Mit seinem geringen Gewicht von gerade mal 308 Gramm und einem 7,9 Zoll Display (20,1 cm Bildschirmdiagonale) ist es ultraleicht und noch dazu super flach. Aufgrund der geringen Höhe des Tablet PC (7,2 mm), passt das Gerät sogar in große Jacken- und Hosentaschen.

Das Display besitzt einen IPS-Panel, dieses garantiert aus vielen Betrachtungswinkeln eine hervorragende Kontrast- und Farbqualität. Des Weiteren ist das neue iPad Familienmitglied mit zwei Kameras ausgestattet. Die Frontkamera eignet sich vor allem für Videochats oder kleine Momentaufnahmen. Deutlich besser ist die Kamera auf der Rückseite. Mit einer 5 Megapixel Auflösung, Zoom und Blitzfunktion ist diese besser für Fotos oder Videomitschnitte geeignet.

Im Gesamten erinnert die Ausstattung stark an das iPad 2. Viele der Bauteile sind nahezu identisch. Ein A5 Dual Core Prozessor mit je 1,00 GHz sorgt für die nötige Power und die Festplatte hat ein Speichervolumen von 16 GB. Internetverbindungen können mit dem W-LAN Modul hergestellt werden und ein Datenaustausch ist via Funk mit Bluetooth 4.0 möglich. Die Akkulaufzeit beträgt maximal 10 Stunden.

Die Kosten für den Mini iPad sind im Internet derzeit ca. 329,00 Euro. Interessant sicherlich für Nutzer, die ein leichtes Gerät im Pocket-Format bevorzugen. Für etwas mehr gibt es das größere iPad 2. Das Apple Mini ist toll, aber es hat seinen Preis! Mit etwas mehr Gewicht, könnte das deutlich günstigere Google Nexus 7 für den preisbewussten und nicht Apple Affinen Käufer eine Alternative sein.

SIM-Karte mit Schere in eine Micro-SIM zuschneiden

Micro-SIM-Karten stehen den klassischen SIM-Karten in fast nichts nach, was die Bereiche Chips und Kontakte angeht. Infolgedessen wäre es durchaus überlegenswert eine Standardkarte anzupassen und diese vom umgebenden Plastik zu befreien, sodass sie in den Micro-SIM-Tray eines Gerätes hineinpasst.

Um die SIM-Karte in Form zu bringen, bedarf es jedoch keiner speziellen Stanzgeräte oder Klebeschablonen. Stattdessen erfahren Sie im Rahmen dieses PDFs der Internetseite macnotes.de, wie das unter Verwendung von Papier und Schere funktioniert und das alles natürlich vollkommen kostenlos. Angst, dass Sie Ihre Standardkarte falsch zerschneiden und damit irreparabel zerstören, brauchen Sie keine zu haben, denn diese Methode wird sich letzten Endes auch als einfacher herausstellen.

Drucken Sie sich einfach die PDF-Datei aus. Achten Sie dabei jedoch bitte darauf, die Skalierung nicht zu verändern. Die Datei muss genau in der Größe ausgedruckt werden, wie es am Anfang eingestellt ist. Ansonsten stimmt die Größe der Schablone nicht mehr und die SIM-Karte könnte beim Zuschneiden aufgrund der falschen Ausmaße zerschnitten und damit zerstört werden.

Neben der Anleitung finden Sie auf diesem Dokument auch eine schwarze Schablone. Diese schneiden Sie mit Hilfe einer Schere aus und kleben Sie auf die Rückseite Ihrer SIM-Karte. Im Anschluss daran schneiden Sie die überstehenden schwarzen Bereiche einfach ab. Keine Sorge – auch, wenn sich die Schneidkanten zum Teil nur knapp über dem Rand der Chip-Kontakte befinden, können Sie diese durch das Zuschneiden nicht beschädigen, da sie weiter innen liegen.
Es ist bekannt, dass Micro-SIM-Karten weniger Kontakte aufweisen, als klassische SIM-Karten. Das Layout der Kontaktflächen der zugeschnittenen Micro-SIM stimmt jedoch mit dem der SIM-Karte überein.

Eine Haftung übernehmen wir für das Zuschneiden der SIM-Karte natürlich keine. Wir raten Ihnen jedoch zur Verwendung einer stabilen, scharfen Schere. Zudem sollten Sie ruhige Hände haben. Ist dem der Fall, kann eigentlich nichts schief gehen und Sie haben sich einige Kosten gespart.

Ist mobiles Internet im Ausland 2012 günstig(er)?

So langsam steht die Urlaubs- und Reisezeit vor der Tür und ein Smartphone, iPad oder Notebook gehört immer häufiger zum Reisegepäck. So können Urlaubsbilder direkt auf Facebook geladen, ein nahegelegenes Restaurant gefunden oder der nächste Ausflug über Google Maps geplant werden. Kurz gesagt, Internet wird auch im Urlaub immer wichtiger. Doch wie steht es um die Kosten, die durch die mobile Internet Nutzung im Ausland - auch Datenroaming genannt - entstehen können?

Mobil Surfen im EU-Ausland

Die EU versucht bereits seit 2009 durch Regulierungsmaßnahmen, dass die Handyrechnungen nach dem Urlaub nicht für eine böse Überraschung sorgen. Doch nachdem die maximalen Kosten für Anrufe und SMS schon sehr gut eingedämmt wurden, kam erst 2010 die Kostenbremse für mobiles Internet von maximal 59,50 Euro pro Monat. Allerdings blieb den Anbietern immer noch freier Spielraum bei der Preisgestaltung pro übertragenes Megabyte (MB).

Doch zum Glück blieb es nicht dabei. Seit 2010 werden von den großen Anbietern auch immer mehr Surfoptionen fürs EU-Ausland angeboten. Diese Optionen gelten dann etwa für einen Tag, eine Woche oder einen Monat. Neben der zeitlichen Beschränkung ist bei allen Optionen das Datenvolumen limitiert. Das bewegt sich meistens zwischen 10 MB und 100 MB, abhängig von Anbieter und Option. So können die Kosten bei Nutzung einer Auslandsoption sogar auf unter 10 Cent pro Megabyte (MB) fallen, wenn das Datenvolumen vollständig ausgenutzt wird.

Unabhängig von solchen Auslandsoptionen werden ab diesem Jahr die Kosten pro Megabyte für Datenroaming in der EU reguliert. Davon profitieren all diejenigen, die ohne Auslandsoption surfen, oder deren Anbieter keine entsprechende Option anbietet. Die Regulierung sieht Preissenkungen in drei Schritten vor, die von 2012 bis 2014 jeweils ab dem 1. Juli umgesetzt werden. Die Preisregulierung inklusive deutscher Mehrwertsteuer sieht wie folgt aus:

  • Ab 1. Juli 2012: 0,83 € pro MB
  • Ab 1. Juli 2013: 0,54 € pro MB
  • Ab 1. Juli 2014: 0,24 € pro MB

Auch wenn 0,83 € pro MB in diesem Jahr noch kein Schnäppchen sind, bis zum 30. Juni können in der EU immer noch mehrere Euros pro übertragenes Megabyte anfallen. Es ist also definitiv ein guter Schritt, den die EU mit der Datenroaming Regulierung einschlägt. Spätestens in zwei Jahren, wenn maximal 24 Cent pro MB dem Nutzer berechnet werden dürfen, kann von einigermaßen fairen Preisen für mobiles Internet im Ausland gesprochen werden.

Datenroaming außerhalb der EU

Das große Problem ist: Die Regulierung der EU gilt leider nur für die Länder, die auch innerhalb der EU sind. Wenn Sie Urlaub in Asien, USA oder anderen Ländern der Welt machen, dann müssen Sie weiterhin mit horrenden Kosten rechnen. In diesen Ländern der Welt fallen nach wie vor 10-20 Euro pro Megabyte an. Zum Glück gilt ab 1. Juli 2012 die Kostenobergrenze von 59,50 Euro aber auch für alle Datenverbindungen weltweit!

Fazit:

Mobiles Internet im Ausland wird auch diesen Sommer nicht wirklich günstig. Wir empfehlen in jedem Fall die Nutzung einer Auslands-Surfoption, falls anbieterseitig verfügbar. Dennoch sollte die Nutzung wegen des begrenzten Datenvolumens dieser Optionen auf ein Minimum beschränkt werden. So gilt es Downloads und Video-Streams in jedem Fall zu vermeiden. Wenn Sie außerhalb der EU Urlaub machen, sollten Sie am besten keinen deutschen Mobilfunktarif nutzen. Bei längerem Aufenthalt oder regelmäßigem Urlaub im selben Land empfehlen wir ohnehin einen Prepaid Datentarif vor Ort zu kaufen!

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